Baby/ BeSafe/ Markenbotschafter/ Kindersicherheit im Auto

{kinderautositz: reboarder sind 5x sicherer}

Es gibt so Dinge im Leben, um die macht man sich erst wirklich Gedanken, wenn man nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich ist. Sobald man den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält, ändert sich das Leben komplett. Man versucht sich gesünder zu ernähren, nimmt täglich Folsäure ein, geht zum Schwangerschafts-Yoga, spielt seinem ungeborenen Baby Musik vor und erzählt ihm Gute-Nacht-Geschichten..

Hält man den kleinen Wurm dann endlich in den Händen, greift der Beschützerinstinkt noch mehr. Die Steckdosen sind schon Wochen vor den ersten Krabbelversuchen gesichert, Schubläden und Schränke sind verriegelt und gefährliche Ecken und Kanten sind überklebt.

So oder so ähnlich läuft es wohl bei den meisten Eltern ab (zumindest beim ersten Kind). Und auch bei uns war und ist es nicht viel anders. Wir versuchen Ella so gut wie möglich zu beschützen und sie nicht unnötigen Gefahren auszusetzen.

Eine Gefahr, die wir leider nicht umgehen können, ist das Autofahren. Bis vor Kurzem haben wir Ella noch in der Babyschale umhergefahren, da uns damals beim Kauf gesagt wurde, dass das am Sichersten ist (solange die Größen- und Gewichtsgrenzen eingehalten werden) und wir das so lang wie möglich tun sollten.

Um Ellas ersten Geburtstag herum haben wir uns jedoch langsam angefangen Gedanken um einen Folgesitz zur Babyschale zu machen. Wir haben — zum Beispiel beim Einkaufen — angefangen mehr darauf zu achten, wie andere Leute ihre Kinder transportieren und uns ist sehr positiv aufgefallen, dass vermehrt rückwärts gefahren wird.

Was ist der Unterschied beim Reboarder?

Bei einem Frontalunfall wirken enorme Kräfte auf ein Kleinkind. Vorwärtsgerichtet sind dies bei einem Unfall bei 50 km/h etwa 180–220 kg. Im vorwärtsgerichteten Kindersitz wird der Kopf des Kindes mit enormer Wucht nach Vorn geschleudert, während die Gurte die Schultern zurückhalten. Da die Nackenmuskulatur und die Wirbelsäule im Kleinkindalter noch nicht vollständig entwickelt ist, kann der kleine Nacken diese Kräfte nicht kompensieren.
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Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}
Rückwärtsgerichtete Kindersitze — auch Reboarder genannt — verteilen die Aufprall-Energie gleichmäßig über den gesamten Rücken des Kleinkindes. Diese Belastungen betragen in einem rückwärtsgerichteten Kindersitz ungefähr 40 bis 60 kg und verringern so das Risiko eines tödlichen Ausgangs enorm.

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Für uns war klar, dass wir Ella so lang wie möglich rückwärts transportieren werden. Nach einiger Recherche zum Thema Sicherheit, Verarbeitung und Komfortabilität des Folgesitzes, fiel unsere Entscheidung auf die skandinavische Firma Besafe — die Pioniere auf dem Gebiet rückwärtsgerichteter Kindersitze. BeSafe war bereits in den 80er Jahren bewusst, dass Rückwärtsfahren für kleine Kinder um ein Vielfaches sicherer ist und brachte den ersten Reboarder auf den skandinavischen Markt.

Nachdem also der Hersteller gefunden war, ging es um die genaue Sitzauswahl und folgendes Problem: Wir haben zwei Autos. Einen neueren Ford Focus Kombi (mit ISOfix und leider sehr steiler Rückbank) und einen 20 Jahren alten Fiat Punto (ohne ISOfix). Gerade durch die steile Rückbank war von Vornherein klar, dass wir leider nicht den selben Sitz für beide Autos nutzen können.

In der Theorie sollten es der iZi Modular i-Size für den Ford und der iZi Plus für den Fiat werden. Auch wenn in der Theorie alles passen sollte, ist es dennoch sehr wichtig das Ganze auch in der Praxis auszuprobieren. Nicht nur um zu schauen, ob der Sitz wirklich ins Auto passt, aber auch um zu sehen, ob sich das Kind im Sitz wohfühlt. Schließlich soll der Sitz einen ja die nächsten Jahre begleiten.

Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}

Bei uns im Umkreis ist Weser-Kind (die Teil der Zwergperten sind) die erste Anlaufstelle für Reboarder. Wiebke und ihr Team sind spezialisiert auf die Beratung und den Probeeinbau von Kindersitzen und insbesondere Reboardern (& BeSafe).
Also sind wir eines Nachmittags mit Sack und Pack (mit beiden Autos & Ella) nach Bremen-Nord gefahren und haben uns vor Ort von Steffi beraten lassen.

Steffi hat uns geduldig und detailliert zu beiden Kindersitzen beraten und uns vorab an dem Autositz-Dummy erklärt wie die Sitze jeweils befestigt werden. Nachdem Ella noch zur Probe in beiden Sitzen gesessen hat, ging es an den Einbau in unseren Autos.

Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}

Der iZi Modular; eingebaut in unserem Focus.

Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}

Steffi beim Einbau

Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}

Ella sitzt Probe im iZi Plus

Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}

Der iZi Plus in unserem Punto

Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}

Die BeSafe-Wand im Geschäft “Weser-Kind”

Liebe Wiebke,
vielen Dank noch mal, dass Du Deinen schönen Laden für die Fotos und den Testeinbau zur Verfügung gestellt hast.
Und eine besonderes Dankeschön an Steffi für die tolle Beratung und Unterstützung bei der Sitz-Findung!

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Hier könnt ihr mehr über Weser-Kind erfahren:
{website} | {facebook} | {instagram}
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Warum Reboarder sicherer sind bei {nifty thrifty things}

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Hier könnt ihr mehr über BeSafe erfahren:
{website} | {facebook} | {instagram}
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10 Kommentare

  • Antworten
    Sarah
    Montag, der 17. April 2017 at 14:28

    They just passed a law in PA that all kids have to be rear facing until age 2! I think it’s a great idea because it is safer for the kids. The car seat looks like it would be really safe!

  • Antworten
    Tanja
    Montag, der 17. April 2017 at 22:37

    Wir lieben unseren BeSafe und würden ihn für nichts in der Welt wieder hergeben.
    Wie schön, dass ihr die passenden Modelle gefunden habt.
    Ich hoffe ihr hattet ein tolles Osterfest!
    Liebste Grüße, Tanja

  • Antworten
    Lora
    Dienstag, der 18. April 2017 at 16:09

    My daughter is two and still rear facing. I think we switched my son to forward facing around 2.5. That baby store looks dreamy :) Such pretty and colorful items!

  • Antworten
    Colette @ restyle it wright
    Mittwoch, der 19. April 2017 at 15:34

    my kids have been out of car seats for awhile because I’m OLD but if its gets you’re stamp approval it must be great!

  • Antworten
    Shani | Sunshine & Munchkins
    Dienstag, der 25. April 2017 at 03:57

    We tried to keep our kids rear-facing for as long as we could but they are both tall and being rear facing was really hard for them (and us). I’m glad you were able to find carseats that worked for each of your cars!

    • Antworten
      Vanessa @ {nifty thrifty things}
      Mittwoch, der 26. April 2017 at 22:08

      It really isn’t easy to find the perfect ones, so I’m glad we did. :)
      Thanks for your sweet comment, Shani!
      XO, Vanessa

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